2012
I. Fortbildungsseminare
a). Sprache und Sozialisation (Zweite Stufe)
vom 13. bis zum 17. Februar 2012 (5 Tage / a 7 UE)
In diesem Seminar geht es um das Spechen, aber nicht um die Sprachentwicklung der Kinder, sondern eher darum, worüber man nur weniger nachdenkt, nämlich wie wir Erwachsenen zu den Kindern sprechen.
- Inhalt und Form unseres Dialogs mit Kleinkindern.
- Welche Gedanken verbergen sich hinter unseren Wörtern?
- Wie lernt das Kleinkind sich selber im Spiegel unserer Wörter kennen?
b). Bewegung und Lebensqualität (Erste Stufe)
vom 5. bis zum 9. März 2012 (5 Tage / a 7 UE)
Die Bedeutung der selbständigen Aktivität für die Entfaltung der Persönlichkeit und die selbstständige Bewegungsentwicklung in den ersten drei Lebensjahren.
- Theoretische Grundlagen
- Forschungsergebnisse und Erfahrungen des PiklerInstituts
- Beobachtungen der selbstständigen Bewegungsentwicklung in ihren einzelnen Stufen
-
Voraussetzungen, unter denen Kinder ihre selbständige, selbstinitiierte Bewegungsentwicklung entfalten können: Verhalten der Betreuerinnen, äußere Gegebenheiten, Organisation des täglichen Lebens, Möglichkeiten geeigneter, entwicklungsgerechter Bewegungsgeräte
c). Pikler-Pädagogik und Krippen-Betreuung (Dritte Stufe)
1.Teil: vom 11. bis zum 13. Mai 2012 (2,5 Tage / a 19 UE)
Seminar in zwei Teilen für autorisierte PiklerPädagoginnen, die in einer Krippe arbeiten oder Krippenbetreuerinnen professionell begleiten und in ihrer Arbeit mit Säuglingen und Kleinkindern unterstützen. In den letzten Jahren hat sich auch 2 im deutschsprachigen Raum die Nachfrage und das Angebot an außerhäuslicher Betreuung für Kleinkinder erweitert: Dafür besteht großes Interesse am piklerischen Gedankengut, um die Betreuung für kleine Kinder angemessen zu gestalten. Der Anspruch und die Erwartungen an entsprechende Qualität sind groß.
-
In diesen beiden Seminaren sollen anhand der Erfahrungen der Pikler Krippe in Budapest und den Beobachtungen, Fragen und Anliegen der TeilnehmerInnen aktuelle Themen zu Betreuung, Pädagogik und Organisation des Krippenalltags besprochen werden.
d). Entwicklung des freien Spiels (Erste Stufe)
vom 14. bis zum 18. Mai 2012 (5 Tage / a 7 UE)
Die Bedeutung der selbständigen Aktivität für die Entfaltung der Persönlichkeit und die Spielentwicklung in den ersten drei Lebensjahren.
- Forschungsergebnisse und Erfahrungen des PiklerInstituts
- Betrachtung der Spielentwicklung in den ersten drei Jahren in ihren einzelnen Stufen
- Unterschiedliche Aufmerksamkeitsphasen von kleinen Kindern beim freien Spiel
- Welche Bedingungen unterstützen Interesse, Ausdauer und Ruhe der Kinder für die Entfaltung in ihrer selbständigen Aktivität?
- Die Bedeutung des kindlichen Spiels für eigenständige Erfahrungen, Interesse und Lernschritte – der Ursprung intelligenter Handlungen.
e). Qualität der Beziehung – Rolle der Pflegesituationen (Erste Stufe) vom 24. bis zum 28. September 2012 (5 Tage / a 7 UE)
-
Bindungstheorien. Wie entsteht Bindungssicherheit als Grundlage für eine gesunde Persönlich-keitsentwicklung?
-
Welche Verhaltensweisen des Erwachsenen unterstützen den Beziehungsaufbau? Wodurch unterscheidet sich die Rolle der professionellen Betreuerin von der Rolle der Eltern?
-
Die Bedeutung beziehungsvoller Pflege. Die Pflegehandlungen sind als mehrmals täglich wiederkehrende Begegnungen zwischen Erwachsenem und Kind. Situationen, in denen beide sowohl Dialog, Kooperation und Kommunikation erleben. Pflege, als eine ständig nährende Quelle für die Entstehung von Vertrauen und den Aufbau von Beziehungen zwischen Kind und Erwachsenen.
f). Beobachten und Verstehen(Zweite Stufe)
vom 8. bis zum 12. Oktober 2012 (5 Tage / a 7 UE)
-
Nach dem Kennenlernen der Bedeutung der selbständigen Aktivität für die Entwicklung der Persönlichkeit – sowie der Erfahrungen des PiklerInstituts über jene Voraussetzungen, unter denen Kinder sich in der Bewegung und beim Spielen frei entfalten können –, möchten wir dabei helfen, aus dem Bewegungs und Spielverhalten eines Säuglings oder Kleinkindes über die allgemeinen Informationen hinausgehend „lesen” zu lernen.
-
Bedeutung der regelmäßigen Beobachtung, wenn wir mit Kindern und Erwachsenen arbeiten: Wir analysieren komplexe Situationen – Pflege, Konflikte u.a. – sodass das Beisammenseins zwischen Kindern und Erwachsenen unterstützt werden kann und die Qualität sich verbessert.
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Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir besser beobachten können, und auch unsere KollegInnen dabei unterstützen und das Gesehene verstehen und in unserer Arbeit anwenden können.
-
Im Mittelpunkt der fünftägigen Arbeit liegt die Beobachtung. Zum einen die zu Hause geschriebenen Beobachtungen der TeilnehmerInnen, zum andern die Beobachtung längerer Videoaufnahmen vom Pikler Institut und auch der von den Teilnehmerinnen mitgebrachten Videoaufnahmen.
g). „Die Unterstützung der Familie“ (Zweite Stufe)
vom 5. bis zum 9. November 2012 (5 Tage / a 7 UE)
-
Berufliche Begleitung von Kleinkind und KindergartenpädagogInnen sowie ElternKindGruppenLeiterInnen • ie D Bedeutung der Elternarbeit in ElternKindGruppen und Kinderbetreuungseinrichtungen: Was brauchen Eltern, um wirkliche Unterstützung zu erfahren? •
- Die Qualität der Gesprächsführung – einfühlsames Verstehen oder wann ist ein Rat ein guter Rat?
h). Pikler-Pädagogik und Krippen-Betreuung (Dritte Stufe) 2.Teil:
vom 9. bis zum 11. November 2012 (2,5 Tage / a 19 UE)
Seminar in zwei Teilen für autorisierte PiklerPädagoginnen, die in einer Krippe arbeiten oder Krippenbetreuerinnen professionell begleiten und in ihrer Arbeit mit Säuglingen und Kleinkindern unterstützen. In den letzten Jahren hat sich auch im deutschsprachigen Raum die Nachfrage und das Angebot an außerhäuslicher Betreuung für Kleinkinder erweitert: Dafür besteht großes Interesse am piklerischen Gedankengut, um die Betreuung für kleine Kinder angemessen zu gestalten. Der Anspruch und die Erwartungen an entsprechende Qualität sind groß.
-
In diesen beiden Seminaren sollen anhand der Erfahrungen der Pikler Krippe in Budapest und den Beobachtungen, Fragen und Anliegen der TeilnehmerInnen aktuelle Themen zu Betreuung, Pädagogik und Organisation des Krippenalltags besprochen werden.
i). Kinder, die uns fordern: Hyperaktivität, Aggressivität (Zweite Stufe)
vom 10. bis zum 14. Dezember 2012 (5 Tage / a 7 UE)
- Was verstehen wir unter Hyperaktivität und Aggressivität?
-
Welche Situationen verursachen mit mehr oder weniger Wahrscheinlichkeit bei kleinen Kindern auffallende Aktivität oder Aggressivität?
- Wie hängen Verhaltensweisen der Kinder mit ihrem Gefühlszustand zusammen?
-
Wie können wir das natürliche Aktivitätsbedürfnis und Aggression verstehen, um angemessen darauf reagieren zu können? Welche Verhaltensweisen des Erwachsenen verstärken diese und führen dazu, dass sich die kindliche Reaktionsweise manifestiert? Welches Verhalten des Erwachsenen hilft dem Kind, seine Impulse zu regulieren?
Alle Seminare werden von Anna Tardos geleitet. Die TeilnehmerInnen können auch andere Mitarbeiterinnen der Pikler Krippe im Gespräch oder bei Referaten kennenlernen. In den Seminaren werden wir das Thema durch Vorträge und Diskussionen über die Analyse von Photos und Videoaufnahmen erarbeiten.
Wichtige Bemerkung!
Voraussetzung für die Teilnahme an den Seminaren der zweiten Stufe ist die Teilnahme an den Seminaren der ersten Stufe.
Alle Seminare sind für Fachleute gedacht – in erster Linie für jene, die den Pikler-Grundkurs bei Pikler-Dozentinnen in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz besuchen oder bereits absolviert haben. In zweiter Linie für Fachleute, die bereits mit unserer pädagogischen Annäherungsweise vertraut sind, unsere Grundprinzipien kennen und sich damit vertiefend beschäftigen wollen.
Anmeldung und Voraussetzungen:
Schriftliche Anmeldung an Anna Tardos, Pikler-Institut, mit maschinengeschriebenerInformation, wer Sie sind, und in welchem Zusammenhang Sie Erfahrungen mit der Pikler-Arbeit gesammelt haben.
Kosten: EUR 140,- pro Person pro Tag, für das fünftägige Seminar EUR 700,-. Die Kosten beziehen sich nur auf die Teilnahme, nicht auf Unterkunft oder Essen.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, werden die Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und nach Erhalt der Seminarkosten schriftlich bestätigt.
II. Weiterbildung mit Hospitation in Kindergruppen
An 2 bis 5 Tagen, für 2, max. 3 Fachleute, die bereits an Fortbildungsseminaren zur PiklerArbeit teilgenommen haben.
Die TeilnehmerInnen der Weiterbildung werden über die Kinder und die aktuelle Situation informiert. Nach den Beobachtungen können das Gesehene und die sich daraus ergebenden Fragen mit der für die Fortbildung verantwortlichen Mitarbeiterin besprochen werden.
Es gibt in der Pikler Krippe und in den PiklerSpielRaumGruppen Möglichkeiten zu beobachten.
Anfragen bitte schriftlich an
Emese Tomajága email: e.tomajaga@pikler.hu
Anmeldung mit maschinengeschriebener Information wer Sie sind und in welchem
Zusammenhang Sie Erfahrungen mit der PiklerArbeit gesammelt haben.
Kosten: EUR 160, pro Person und Tag. Die Kosten beziehen sich nur auf die
Teilnahme, nicht auf Unterkunft oder Essen.
Termin nach Vereinbarung.
Bitte nach unserer Rückmeldung die Teilnahmegebühr auf das Konto der Pikler
Lóczy Gesellschaft in Ungarn, Budapest überweisen.
Bankdaten:
PIKLER-LÓCZY GESELLSCHAFT UNGARN
H – 1025 Budapest, Kulpa u. 5.
Kontonummer: 1176302416590885
OTP H – 1027 Margit krt. 810.
SWIFT kód: OTPVHUHB
IBAN: HU54 11763024 16590885 00000000
Bitte Namen, Adresse und Verwendungszweck angeben! Bei der Überweisung sollten Sie bitte beachten, dass alle Bankgebühren zu Lasten des Auftraggebers gehen!
Abmeldungen haben schriftlich zu erfolgen. Bei Rücktritt nach Einzahlung des Beitrags bis ein Monat vor Kursbeginn wird die Summe minus 20% Stornogebühr zurückerstattet oder für ein anderes Seminar gutgeschrieben. Bei Rücktritt innerhalb eines Monats vor Kursbeginn wird der gesamte Betrag einbehalten.
Ergänzende Bemerkungen:
Im Fall von Gruppenbesuchen (Studenten, Lehrer, Erzieher…) können wir nur einer begrenzten Zahl von Interessierten (unser Fortbildungsraum ist ziemlich klein) eine Präsentation unserer Arbeit mit Videoaufnahmen bieten und die Möglichkeit geben, Fragen zu beantworten. Dabei besteht keine Möglichkeit, die Kindergruppen zu besuchen. Für solche halbtägigen Besuche erhalten wir € 40 pro Person zur Unterstützung der PiklerLóczy Gesellschaft in Ungarn.
Ort der Fortbildungen:Lóczy L. u. 3, 1022 Budapest, Ungarn
Anna Tardos
Direktorin
2013
I. Fortbildungsseminare
a). Sprache (Zweite Stufe)
vom 25. bis zum 29. Februar 2013 (5 Tage / a 7 UE)
In diesem Seminar geht es um das Sprechen, aber nicht um die Sprachentwicklung der Kinder, sondern eher darum, worüber man nur weniger nachdenkt, nämlich wie wir Erwachsenen zu den Kindern sprechen.
- Inhalt und Form unseres Dialogs mit Kleinkindern.
- Welche Gedanken verbergen sich hinter unseren Wörtern?
- Wie lernt das Kleinkind sich selber im Spiegel unserer Wörter kennen?
b). Bewegung und Lebensqualität (Erste Stufe)
vom 8. bis zum 12. April 2013 (5 Tage / a 7 UE)
Die Bedeutung der selbständigen Aktivität für die Entfaltung der Persönlichkeit und die selbstständige Bewegungsentwicklung in den ersten drei Lebensjahren.
- Theoretische Grundlagen
- Forschungsergebnisse und Erfahrungen des Pikler-Instituts
- Beobachtungen der selbstständigen Bewegungsentwicklung in ihren einzelnen Stufen
- Voraussetzungen, unter denen Kinder ihre selbständige, selbstinitiierte Bewegungsentwicklung entfalten können: Verhalten der Betreuerinnen, äußere Gegebenheiten, Organisation des täglichen Lebens, Möglichkeiten geeigneter, entwicklungsgerechter Bewegungsgeräte
c). Entwicklung des freien Spiels (Erste Stufe)
vom 13. bis zum 17. Mai 2013 (5 Tage / a 7 UE)
Die Bedeutung der selbständigen Aktivität für die Entfaltung der Persönlichkeit und die Spielentwicklung in den ersten drei Lebensjahren.
- Spieltheorien
- Forschungsergebnisse und Erfahrungen des Pikler-Instituts
- Betrachtung der Spielentwicklung in den ersten drei Jahren in ihren einzelnen Stufen
- Unterschiedliche Aufmerksamkeitsphasen von kleinen Kindern beim freien Spiel
- Welche Bedingungen unterstützen Interesse, Ausdauer und Ruhe der Kinder für die Entfaltung in ihrer selbständigen Aktivität?
- Die Bedeutung des kindlichen Spiels für eigenständige Erfahrungen, Interesse und Lernschritte – der Ursprung intelligenter Handlungen.
d).Qualität der Beziehung – Rolle der Pflegesituationen (Erste Stufe)
vom 18. bis zum 22. März 2013 (5 Tage / a 7 UE)!
vom 16. bis zum 20. September 2013 (5 Tage / a 7 UE)
- Bindungstheorien. Wie entsteht Bindungssicherheit als Grundlage für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung?
- Welche Verhaltensweisen des Erwachsenen unterstützen den Beziehungsaufbau? Wodurch unterscheidet sich die Rolle der professionellen Betreuerin von der Rolle der Eltern?
- Die Bedeutung beziehungsvoller Pflege. Die Pflegehandlungen als mehrmals täglich wiederkehrende Begegnungen zwischen Erwachsenem und Kind. Situationen, in denen beide sowohl Dialog, Kooperation und Kommunikation erleben. Pflege, als eine ständig nährende Quelle für das Entstehen von Vertrauen und den Aufbau von Beziehungen zwischen Kind und Erwachsenen.
e). Babys und Kleinkinder in Gruppensituationen (Zweite Stufe)
vom 14. bis zum 18. Oktober 2013 (5 Tage / a 7 UE)
- Mitglied einer Gruppe zu sein bedeutet für das junge Kind eine Herausforderung, die Bereicherung sein kann und neue Lernchancen eröffnet, aber auch Gefahren birgt. Das Verständnis für die vielen Aufgaben, die das Kind in Gruppensituationen zu bewältigen hat, beeinflusst wesentlich die pädagogische Haltung des verantwortlichen Erwachsenen.
- Was bedeutet es für Kinder in verschiedenen Lebensaltern, einem anderen Kind zu begegnen? Interesse, Freude und Schwierigkeiten.
- Welche Unterstützung braucht es, um sich dem anderen Kind verständlich zu machen und Verständnis für den anderen zu entwickeln?
- Soziales Lernen in Gruppensituationen. Neue Verhaltenserwartungen. Was ist nötig, damit das Kind seine Individualität auch im Gruppenzusammenhang entfalten kann?
- Wichtigste Bedingungen. Aufgaben des Erwachsenen in Gruppen von Babys und Kleinkindern in SpielRaum und Krippe.
f). Kinder, die uns fordern: Hyperaktivität, Aggressivität (Zweite Stufe) vom 11. bis zum 15. November 2013 (5 Tage / a 7 UE)
- Was verstehen wir unter Hyperaktivität und Aggressivität?
- Welche Situationen verursachen mit mehr oder weniger Wahrscheinlichkeit bei kleinen Kindern auffallende Aktivität oder Aggressivität?
- Wie hängen Verhaltensweisen der Kinder mit ihrem Gefühlszustand zusammen?
- Wie können wir das natürliche Aktivitätsbedürfnis und Aggressionen verstehen, um angemessen darauf reagieren zu können?
- Welche Verhaltensweisen des Erwachsenen verstärken diese und führen dazu, dass sich die kindliche Reaktionsweise manifestiert?
- Welches Verhalten des Erwachsenen hilft dem Kind, seine Impulse zu regulieren?
Alle Seminare werden von Anna Tardos geleitet. Die TeilnehmerInnen können auch andere Mitarbeiterinnen des Instituts im Gespräch oder bei Referaten kennenlernen.
In den Seminaren werden wir das Thema durch Vorträge und Diskussionen über die Analyse von Photos und Videoaufnahmen erarbeiten.
Wichtige Bemerkung!
Voraussetzung für die Teilnahme an den Seminaren der zweiten Stufe ist die Teilnahme an den Seminaren der ersten Stufe.
Alle Seminare sind für Fachleute gedacht – in erster Linie für jene, die den Pikler- Grundkurs bei Pikler-Dozentinnen in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz besuchen oder bereits absolviert haben. In zweiter Linie für Fachleute, die bereits mit unserer pädagogischen Annäherungsweise vertraut sind, unsere Grundprinzipien kennen und sich damit vertiefend beschäftigen wollen.
Anmeldung und Voraussetzungen:
Schriftliche Anmeldung an Emese Tomajága, e-mail: e.tomajaga@pikler.hu mit maschinengeschriebener Information, wer Sie sind, und in welchem Zusammenhang Sie Erfahrungen mit der Pikler-Arbeit gesammelt haben.
Kosten: EUR 140,- pro Person pro Tag, für das fünftägige Seminar EUR 700,-.
Die Kosten beziehen sich nur auf die Teilnahme, nicht auf Unterkunft oder Essen.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, werden die Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und nach Erhalt der Seminarkosten schriftlich bestätigt.
II. Weiterbildung mit Hospitation in Kindergruppen
An 2 bis 5 Tagen, für 2, max. 3 Fachleute, die bereits an Fortbildungsseminaren zur Pikler- Arbeit teilgenommen haben.
Die TeilnehmerInnen der Weiterbildung werden über die Kinder und die aktuelle Situation informiert. Nach den Beobachtungen können das Gesehene und die sich daraus ergebenden Fragen mit der für die Fortbildung verantwortlichen Mitarbeiterin besprochen werden.
Es gibt in der Pikler-Krippe und in den Pikler-SpielRaum-Gruppen Möglichkeiten zu beobachten.
Anmeldung und Voraussetzungen:
Schriftliche Anmeldung an Emese Tomajága, e-mail: e.tomajaga@pikler.hu mit maschinengeschriebener Information wer Sie sind und in welchem Zusammenhang Sie Erfahrungen mit der Pikler-Arbeit gesammelt haben.
Kosten: EUR 160,- pro Person und Tag. Die Kosten beziehen sich nur auf die Teilnahme, nicht auf Unterkunft oder Essen.
Termin nach Vereinbarung.
Bitte nach unserer Rückmeldung die Teilnahmegebühr auf das Konto der Pikler-Lóczy Gesellschaft Ungarn, Budapest überweisen.
Ergänzende Bemerkungen:
Im Fall von Gruppenbesuchen (Studenten, Lehrer, Erzieher…) können wir nur einer begrenzten Zahl von Interessierten (unser Fortbildungsraum ist ziemlich klein) eine Präsentation unserer Arbeit mit Videoaufnahmen bieten und die Möglichkeit geben, Fragen zu beantworten. Dabei besteht keine Möglichkeit, die Kindergruppen zu besuchen. Für solche halbtägigen Besuche erhalten wir € 40 pro Person zur Unterstützung unserer Pikler- Lóczy Gesellschaft.
Bei besonderen Anfragen: Im Rahmen einer fachlichen Reise ist es auch möglich zu zweit, zu dritt usw. zu kommen, um unsere Arbeit besser kennenzulernen.
Wir sind bereit, eine Konsultation mit Video Illustration zu organisieren zu Themen, für die besonderes Interesse besteht. Für solche vierstündigen Besprechungen von 9-13 Uhr erhalten wir 80,- Euro pro Person. Dabei besteht keine Möglichkeit, die Kindergruppen zu besuchen.
Anfragen bitte schriftlich an Emese Tomajága e-mail: e.tomajaga@pikler.hu
Ort der Fortbildungen: Pikler-Werkstatt Lóczy L. u. 3, 1022 Budapest, Ungarn
Ort der Fortbildungen:Lóczy L. u. 3, 1022 Budapest, Ungarn
Anna Tardos
Präsidentin der Pikler-Lóczy Gesellschaft Ungarn
Bankdaten:
PIKLER-LÓCZY GESELLSCHAFT UNGARN
H – 1025 Budapest, Kulpa u. 5.
Kontonummer: 11763024-16590885
OTP H – 1027 Margit krt. 8-10.
SWIFT: OTPVHUHB
IBAN: HU54 11763024 16590885 00000000
Bitte Namen, Adresse und Verwendungszweck angeben!
Bei der Überweisung bitte darauf achten, dass alle Bankgebühren zu Lasten des Auftraggebers gehen!
Abmeldungen haben schriftlich zu erfolgen. Bei Rücktritt nach Einzahlung des Beitrags bis ein Monat vor Kursbeginn wird die Summe minus 20% Stornogebühr zurückerstattet oder für ein anderes Seminar gutgeschrieben.
Bei Rücktritt innerhalb eines Monats vor Kursbeginn wird der gesamte Betrag einbehalten.



